Gilgamesch, Dionysos und Bacchus – Die Weingötter der Antike

Guten Abend,

als kleiner Beleg dafür, dass Wein schon immer eine wichtige Rolle im Leben und somit auch in der Kultur und der Religion der Menschen spielte, will ich Ihnen drei antike Weingötter bzw. -symbolfiguren vorstellen.

Regent Weinbau Weingärtner-Pfister
Rotwein im Römer^^

  • In der Mythologie des alten Babylon wurde der Wein und dessen Verzehr durch Gilgamesch – vergöttlichte und vielleicht auch nie real existente Legendenperson des frühen Babylon – symbolisiert.
  • Im antiken Griechenland war Wein ein wichtiger Teil der Kultur – quasi Symbol für Kultur schlechthin. Auch spielte Wein bei religiösen Handlungen eine sehr wichtige Rolle. Dionysos war der Gott der Fruchtbarkeit, der Trauben, des Weins und der Ekstase. Wein war bei vielen Festen, Riten und Opfern von größter Bedeutung.
  • Bacchus war im alten Rom das, was Dionysos im alten Griechenland war, der Gott des Weines. Die Religion spielte im antiken Rom auch beim Anbau der Reben und bei der Verarbeitung der Trauben eine wichtige Rolle. Und selbstverständlich war Wein ein wichtiger Bestandteil religiöser Handlungen.

Wir sollten uns der kulturellen Bedeutung des Weines für die Menschheit bewusst sein und ihn nicht einfach nur so trinken!

Michael

8 Gedanken zu “Gilgamesch, Dionysos und Bacchus – Die Weingötter der Antike

  1. Bacchus war mir bekannt. Die anderen kenne ich zwar namentlich, habe ich aber nicht mit Wein in Verbindung gebracht. Komme gerade vom Weinhändler ! Hab jede Menge Weißwein gekauft…. 😉
    und auch einen Frizzanteller, einen Schaumwein, der zwar mit Kohlensäure versetzt ist, aber mir – zu meiner Verwunderung – trotzdem sehr gut schmeckt!

    liebe Grüße
    Christian

    Gefällt 1 Person

    1. Das ist schön!
      Es muss dich auch eigentlich nicht wundern, wenn er dir schmeckt. Ich habe auch öfter mal einen Riesling-Secco daheim, der mir sehr gut schmeckt. (Über den sollte ich mal einen Beitrag schreiben…)
      Ich warne nur davor, einen Secco zu kaufen und dabei zu denken, man hätte einen Sekt.
      Ich kenne zwar „Frizzanteller“ nicht, hört sich aber nach einem Muskateller-Secco an. Stimmt das?
      BG Michael

      Gefällt mir

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