Federweißer aus Müller-Thurgau aus Oberschwappach

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

passend zum Rosésturmbeitrag von gestern und dem Satz ‚Herbstzeit ist Sturmzeit‘, den Christian so ähnlich als Kommentar daruntergeschrieben hat, gibt es heute gleich den nächsten Federweißenbeitrag.

Federweißer Konrad Pfister
Federweißer Konrad Pfister

Neulich durfte ich vier verschiedene Federweiße von Weinbau Weingärtner Konrad Pfister in Oberschwappach probieren: alle Müller-Thurgau (oder „Müller“ wie die Rebsorte hier gerne genannt wird). Aber unterschiedlich alt: jünger heißt mehr Zucker und weniger Alkohol; älter heißt weniger Zucker, mehr Alkohol und mehr Prickeln. Und von verschiedenen Lagen/Hängen/Gärten (wie auch immer man das da nennt…).

Es war wirklich interessant zu sehen, ähh: schmecken, dass Federweißer nicht gleich Federweißer ist, auch wenn alles Müller-Thurgau aus dem selben Ort ist…

Noch ein Tipp am Rande: Am besten schmeckt Federweißer, wenn man dazu Zwiebelkuchen isst!

Ich wünsche euch noch viel Spaß in der Federweißenundzwiebelkuchenzeit, die ja leider bald schon wieder vorbei ist…

Grüße

Michael

2 Gedanken zu “Federweißer aus Müller-Thurgau aus Oberschwappach

  1. Federweiser ist immer lecker, wenn er nur nicht so süß ist. Für meinen Geschmack zumindest. Mein Lieblingswinzer ist übrigens Herbert Bretz aus Binzen am Rhein. LG Joe

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