MIÓD PITNY Piastowski TRÓJNIAK

Guten Tag,

bevor ich Ihnen die ganz, ganz besonderen Weinflaschen, die ich behalten werde, zeige – wie ich es letzte Woche in dem Beitrag zu den ganz besonderen Weinflaschen, von denen ich mich trennen musste, versprochen habe -, will ich erst noch einen kleinen Verkostungsbeitrag einschieben. Heute trinken wir eine Art Dessert-Honigwein aus Polen.

Der Presskorken, der oben eine kleinePlastikkappe hat, wie es bei Dessertweinen üblich ist, riecht süß nach Holz und Rosinen. Der Honigwein ist bernsteinfarben, klar und hat ganz feine Bläschen am Glasrand. Wenn ich ihn schwenke, erkenne ich keine Schlieren.

Piastowski
miód pitny trójniak Piastowski

Im Glas rieche ich neben Holz und Alkohol auch überreifes Obst. Ein wenig erinnert mich der Geruch an Sherry. Über dem Glas gesellen sich zu dem überreifen Obst viele weihnachtliche Gewürznoten, wie getrocknete Orangenschalen, Nelken, Zimtnelken und Sternanis. Im Mund ist der Met erwartungsgemäß süßlich, aber überraschenderweise nicht sehr süß. Ich schmecke Mandarine und Zimt. Auch im Abgang erkenne ich den Zimt. Dazu kommen holzig-süßliche Töne wie von Tabak. Das weihnachtliche Gewürz-Zitrusaromen-Bukett bleibt auch beim Sprudeln erhalten (Mandarine, Orange).

Es ist immer wieder spannend Neues auszuprobieren!

Michael

MIÓD PITNY
Piastowski
TRÓJNIAK

alk. 13% obj. – 250 ml – Zawiera siarczyny
MIODY POLSKIE
apis 1932 – www.apis.pl