Martini Asti DOCG

Grüß Gott,

von meiner Reise nach Alba di Canazei habe ich drei Weine bzw. Schaumweine mitgebracht: einen Lagrein dunkel, einen Gewürztraminer und einen Asti. Die beiden zuerst genannten habe ich ja schon vorgestellt, bleibt für heute also der Asti. Wissen Sie, was ein Asti ist – zum Beispiel im Unterschied zu einem Moscato d’Asti, einem Prosecco Frizzante, Prosecco Spumante, Sekt, Champagner, Secco etc. Wenn nicht, ist das kein Problem, das können Sie gerne hier nachlesen^^

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Ein Souvenir

Hallihallo,

ich melde mich heute seit etwas längerer Zeit wieder zurück. Sie müssen entschuldigen, denn ich war in letzter Zeit (dienstlich) ziemlich viel unterwegs und konnte mich deshalb weder um den Blog noch (und das ist noch schlimmer) um den Wein kümmern. Von einer der Reisen habe ich aber den heutigen Wein mitgebracht, den ich erst beschreiben möchte, damit Sie mitraten können, um was für einen Wein es sich handeln könnte.

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BARBERA D’ALBA DOC Bric Loira

Grüß Gott,

heute stelle ich Ihnen einen Wein vor, den ich schon einmal im Rahmen einer Weinprobe bei Frau Francesca von Beust-Luti verkostet habe: einen Barbera d’Alba (aus dem Piemont). Bric Loira hat eine seltsame Bedeutung … mein Italienisch ist nicht besonders gut, aber ich denke, Bric bezeichnet die beste Lage des Weinbergs und Loira soviel wie Aufwischwasser … Aber vielleicht heißt das auch noch etwas anderes …

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Castel del Monte DOC Rosato

Grüß Gott,

wie lange man Wein aufheben kann oder soll, ist eine gar nicht so leicht zu beantwortende Frage. Sicher ist Ihnen bewusst, dass „älter“ nicht gleich „besser“ ist. Es stimmt sehr wohl, dass Weine mit der Zeit reifen, d. h., dass sie runder und weicher, tiefer und voller werden. Dem entgegen steht aber, dass Weine – wie alle Lebensmittel – wenn sie alt werden, zuerst an Qualität verlieren (können) und dann schlecht werden. Es gilt also gut abzuschätzen, welchen Wein man wie lange reifen lässt. Grundsätzlich gilt: Je mehr Tannine, Gerbstoffe, Extrakte, Alkohol, Zucker u. Ä. im Wein sind, desto länger hält der Wein und desto länger hat er die Chance zum Positiven zu reifen. Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Als Daumenregel könnte man sagen, dass ein Wein, der frisch und fruchtig sein soll, jung getrunken werden muss; ein Wein, der tief und schwer sein soll, sollte eher länger gelagert werden (und ist hoffentlich auch so lange lagerbar).

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