Gedanken zur Fastenzeit

Grüß Gott,

der Fasching ist vorbei, die Fastenzeit beginnt. Heute Morgen habe ich ein bisschen durch die sozialen Medien gescrollt und dabei ist mir aufgefallen, dass es sehr viele Beiträge zur Fastenzeit gibt. Gefühlte 0,1% davon sind kirchlicher bzw. christlicher Natur, in weiteren 0,1% erzählen Leute, auf was sie verzichten wollen, und in 99,8% regen sich andere darüber auf, dass ihnen „immer“ und „überall“ von „allen“ erzählt wird, worauf diese verzichten (und dass sie, die 99,8%, deshalb erst recht nicht bei so einem Schmarrn mitmachen würden, weil sie es nicht nötig hätten). Mir drängt sich ja so ein bisschen der Gedanke auf, dass es sich eher um Neid handelt und darum, dass sich diese 99,8% darüber bewusst sind, dass sie es nicht schaffen würden, 40 Tage zu verzichten. Darum suchen sie sich lieber einen Grund, es nicht tun zu müssen, und beschimpfen die, die es eben doch schaffen – oder zumindest versuchen. Aber das ist nur so ein Gedanke … Mögen alle ihren Frieden finden.

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Ich habe das Blogstöckchen von Michaela (michaelaschreibt.wordpress.com) zugeworfen bekommen! Danke!

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie das Blogstöckchen? Michaela – die den Blog michaelaschreibt.wordpress.com (Michaela schreibt) alleine und den Blog hutkrapfenundkaesspatzen.wordpress.com (Hutkrapfen und Kässpatzen) betreibt – hat mir das Blogstöckchen zugeworfen und ich habe es gefangen…

I catched the so-called „Blogstöckchen.“ Do you know what this is? It’s something like an award: someone who likes your blog is throwing the Blogstöckchen to you. And you catch it. Attached you find eleven questions you have to answer. Then you throw the Blogstöckchen to other blogs—up to eleven. And you have to attach eleven new questions. That’s it. It’s easy, isn’t it?

https://michaelaschreibt.wordpress.com/2016/08/24/und-hepp-trotz-meiner-ausbaufaehigen-fangkuenste-halte-ich-das-blockstoeckchen-in-haenden/

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„Ebenso nahm er nach dem Mahl diesen erhabenen Kelch in seine heiligen und ehrwürdigen Hände“ – Wein im Christentum

Grüß Gott,

heute gibt es wieder einen Beitrag in der Reihe „Wein und Religion“. Wobei ich gleich einschränken muss, dass ich mich hier auf die Katholische Kirche fokussiere, da ich dazu am meisten sagen kann. Wir werden sehen, wie wichtig Wein für das Christentum ist, aber auch, wie wichtig das Christentum für unsere Weinkultur ist.

Regent Weinbau Weingärtner-Pfister

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Mene mene tekel u-parsin – Wein im Alten Testament

Guten Abend,

nachdem ich in einem der letzten Beiträge über die Weingötter der Antike in Babylon, Griechenland und Rom zu berichten wusste, will ich nun auf Wein im Alten Testament eingehen. Als kleine Motivation:

  • Wein wird in der Bibel über 200 Mal erwähnt.
  • Der Weinberg kommt über 100 Mal in der Bibel vor.

Sowohl im Christentum als auch im (antiken) Judentum – meist als Israeliten (nicht: Israelis) bezeichnet – hat Wein eine wichtige Rolle im kulturellen und religiösen Leben. Dabei wird der Wein aber zwiespältig betrachtet: Man erkennt sowohl das Vergnügen, aber auch die Gefahr (des Rausches).

Regent Weinbau Weingärtner-Pfister

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