TESCH Weißes Rauschen 🎸 RIESLING trocken 2018 für DIE TOTEN HOSEN

Guten Tag,

morgen ist Ostern, ein ganz besonderes Fest im Jahreslauf, das Fest der Auferstehung Jesu. Passend zum besonderen Fest darf ich Ihnen einen besonderen Wein, der vom Weingut TESCH mit dem Label „TESCH für DIE TOTEN HOSEN“ gekeltert wird, vorstellen. Der TESCH Weißes Rauschen ist nicht nur wegen seiner Qualität etwas besonderes, sondern auch weil er seit nunmehr zehn Jahren DIE TOTEN HOSEN begleitet. Der Wein wurde mir freundlicherweise kostenlos zum Verkosten und zum Bloggen vom Weingut TESCH zur Verfügung gestellt, wofür ich mich ❤️-lich bedanke.

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TESCH RIESLING UNPLUGGED® 🍐 trocken 2017

Grüß Gott,

wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass ich kein großer Fan von Mainstream-Weinen bin. Weine sollen meiner Meinung nach Charakter haben. Ich will die Rebsorte, die Handwerkskunst des Winzers, das Terroir, den Jahrgang, eben alles schmecken, spüren, riechen, fühlen. Wenn ich mir das Video von Tesch zum UNPLUGGED® anschaue, denke ich, dass das genau mein Wein ist. Die Philosophie hinter dem heutigen Wein, der mir freundlicherweise kostenlos zum Verkosten und zum Bloggen vom Weingut TESCH zur Verfügung gestellt wurde, wofür ich mich ❤️-lich bedanke, ist nämlich genau die: Es wird nichts geschönt, nichts verschnitten, der Wein ist durchgegoren, sodass keine Restsüße Gefälligkeit vermittelt. Der Riesling ist rein und roh – und das ist mutig. Aber Mut wird belohnt, denn dieser Mut hat hier etwas Geniales geboren: einen richtig krassen Riesling.

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REGENT 2015 OBERSCHWAPPACH

Frohe Weihnachten,

heute stelle ich Ihnen den Wein vor, den ich zur Weihnachtsgans getrunken habe: einen Regent aus Oberschwappach. Ich werde ab und zu gefragt, ob man lieber bekannte Namen/Weingüter/Rebsorten kaufen soll oder lieber auf kleine, unbekannte Winzer und Weine zurückgreifen soll. Die Antwort ist ganz klar: Es kommt darauf an. Wenn ich Gäste habe und ich deren Weingeschmack nicht 100%ig kenne, dann nehme ich einen bekannten Wein von einem bekannten Weingut. Da mache ich wenig falsch. Und ich gehe auch nicht das Risiko ein, dass der Wein nichts taugt … Allerdings zahlt man vielleicht auch das größere Marketing eines bekannteren Weingutes mit. Und die Wahrscheinlichkeit etwas Außergewöhnliches (im eigentlichen Wortsinn) zu finden, ist natürlich bei bekannten Marken klein, da diese ja möglichst jedem liegen sollen. Bei kleinen Weingütern, unbekannten Rebsorten zahlt man im Mittel weniger, allerdings ist das Risiko einen Fehlkauf zu machen natürlich auch größer. Aber ebenso die Chance einen wirklichen Glücksgriff zu machen und etwas Besonderes zu finden. Von dem Regent hier, der von einem kleinen Weinbauern kommt, war ich zum Beispiel sehr überrascht.

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Herrenberger Hof Riesling Pfalz 2015

Grüß Gott,

DIE Rebsorte Deutschlands ist unbestreitbar der Riesling. (Auch wenn es mein fränkisches Herz schon etwas schmerzt, dass es nicht der Silvaner ist.) Aber ganz ehrlich: Das Weinland Deutschland wird außerhalb des deutschen Sprachraums quasi mit dem Riesling gleichgesetzt. Vielleicht kennt man dort noch die Scheurebe – den frechen Cousin des Rieslings – den Weißburgunder (und hoffentlich den Silvaner). Nichtsdestotrotz ist und bleibt der Riesling das Aushängeschild des deutschen Weinbaus. Darum wollen wir heute einen Riesling verkosten und zwar einen vom Herrenbergerhof.

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Rotling Franken-Sommer 2016

Grüß Gott,

die beiden Weine für die Franken wahrscheinlich am bekanntesten ist, sind Silvaner und Rotling. Diese Zusammenstellung hinkt natürlich, da Silvaner eine Rebsorte ist und Rotling ein Trauben-Cuvée aus roten und weißen Trauben ist. Nichtsdestotrotz wollen wir, nach dem Silvaner vom Würzburger Stein einen Rotling aus Volkach verkosten.

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Rotling Staffelbacher Spitzelberg

Grüß Gott,

das Weinbaugebiet Franken liegt ja bekanntermaßen größtenteils in Unterfranken und zum Teil in Mittelfranken und Tauberfranken. Aber ein kleiner Teil liegt auch in Oberfranken, der weltbekannten Bierregion. Nämlich in Bamberg, der Bierstadt schlechthin, in Unterhaid und auch im benachbarten Staffelbach.

Heute wollen wir einen Rotling, also einen Wein, der gemeinsam aus Rot- und Weißweintrauben gekeltert wurde, vom Staffelbacher Spitzelberg verkosten.

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