TESCH 2018 DEEP BLUE® 🦈🦈

Guten Abend,

vor ein paar Jahren lag die Region Nahe noch an der Küste. Haie und Meeresschnecken tummelten sich dort – zugegebenermaßen vor ein paar vielen Jahren. Das ist einer der drei Gründe, die Martin Tesch dafür nennt, dass er den Wein, den ich Ihnen heute präsentieren darf, DEEP BLUE® genannt hat. Die anderen beiden sind, dass der Wein aus dunkelblauen Trauben gekeltert wurde, nämlich aus 100 % Spätburgunder, und dass er sehr gut zu Fisch und Meeresfrüchten passt. Eigentlich wollte ich den Wein auf der ProWein 2020 verkosten. Diese wurde jedoch vernünftigerweise zur Eindämmung der Corona-Pandemie abgesagt. Deswegen wurde mir eine Flasche DEEP BLUE® vom Weingut TESCH kostenfrei zum Verkosten und Bloggen zur Verfügung gestellt. Ganz ❤️-lichen Dank dafür an das Weingut Tesch!

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Die GEFÄHRTEN Gräfin Dorothea Renata CASTELL

Guten Abend,

kennen Sie Homonyme? Das sind Wörter, die mehrere Bedeutungen haben, wie z. B. das Schloss – das das Vorhängeschloss und das Prinzessinnenschloss sein kann. Bekannter ist wahrscheinlich der Begriff „Synonym“, mit dem Worte bezeichnet werden, die unterschiedlich sind, aber das gleiche bedeuten. Ein Beispiel wäre das Paar „Traktor“ und „Landwirtschaftliche Zugmaschine“. Es gibt aber auch Synonyme, die sind irgendwie keine – oder doch? Konkret meine ich hier die beiden Begriffe „Cuvée“ und „Verschnitt“. Prinzipiell bezeichnen beide das Gleiche: Einen Wein, der aus mehr als einer Rebsorte gekeltert wurde. Nichtsdestotrotz ist Verschnitt irgendwie negativ konnotiert, während Cuvée positiv konnotiert ist. Der kritische Unterton, der bei dem Wort Verschnitt immer mitschwingt, unterstellt gewissermaßen allen Weinen, die aus mehr als einer Sorte vinifiziert wurden, dass ihre Qualität niedrig sei. Ein schönes Beispiel dafür, dass dieses Vorurteil nicht stimmt, sehen wir heute am Beispiel eines Cuvées ;-) aus Spätburgunder und Merlot vom fränkischen Weingut CASTELL.

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SCHNEIDER ROSÉ SAIGNER 2018 – Belvini

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser von michaelmagwein,

es gibt ja Leute und auch Weinkenner, die behaupten, dass man einen Rosé nicht verkostet, sondern nur genießt. Das fände ich aber insofern unklug, als dass man dann Rosés immer blind kaufen müsste, ohne dass man sich vorher informieren kann, ob einem der Rosé mutmaßlich zusagt – oder eben nicht. Deshalb verkoste ich heute einen Rosé, nämlich den Schneider Rosé Saigner 2018 (www.belvini.de/markus-schneider-rose-saigner.html), der mir freundlicherweise von belvini.de kostenfrei zum Verkosten und Bloggen zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank!

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Schneider Bubbly Brut – Belvini

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Grüß Gott,

oh je! Nur noch 47 Tage, dann ist schon Silvester. Als kleine Vorfreude verkosten wir heute einen Sekt (www.belvini.de/markus-schneider-bubbly-sekt-brut.html), eine Cuvée aus Spätburgunder und Chardonnay – übrigens zwei der klassischen Champagnersorten. Der Sekt von Markus Schneider aus der Pfalz wurde mir freundlicher- und dankenswerterweise von Belvini.de kostenfrei zum Bloggen und Verkosten zur Verfügung gestellt.

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BRÖG. Spätburgunder 2016 trocken, Württemberg, Bayerischer Bodensee

Guten Abend liebe Leser,

heute komme ich zum Ende meiner allseits beliebten Reihe „Bayerischer Bodensee“, die ich letztes Jahr mit einem Ausflug an den Bodensee gestartet habe. Zu guter Letzt darf ich Ihnen einen 2016er Spätburgunder von BRÖG vorstellen. Spätburgunder, der auch unter den Namen Pinot nero, Pinot noir und Blauburgunder bekannt ist, wird in Deutschland auf ca. 12 % der Rebflächen angebaut – woraus man seine Beliebtheit ablesen kann.

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Back to our future – Deutsche Weinentdeckungsgesellschaft

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen guten Abend,

wenn Sie meinem Blog schon länger folgen, wissen Sie, dass ich jedes Jahr einen Karton Wein der Deutschen Weinentdeckungsgesellschaft bekomme, weil ich diesen quasi im Abo gekauft habe (Red light!, Keschde unn Monnlä, Gipfelstürmer, Liebesheirat). Falls Sie meinem Blog noch nicht folgen, wäre es jetzt eine ideale Gelegenheit, damit anzufangen – denn jede Gelegenheit dazu ist ideal ;-) . Zurück zum Thema: Was das für ein Wein ist, den ich in meinem Abo bekomme, weiß ich allerdings erst, wenn ich den Karton öffne – ein bisschen wie Weihnachten also. Der Wein, den ich Ihnen heute vorstellen möchte, ist ein „Virtueller gemischter Satz“ – das soll heißen, dass die Rebstöcke von verschiedenen Rebsorten nicht – wie es in einem echten gemischten Satz üblich wäre – durcheinander im Weinberg stehen, sondern in eigenen Weingärten, aber in der gleichen Lage. Außerdem sind die Trauben innerhalb einer Woche gelesen, was ähnlich dem gemischten Satz ist, bei dem die Trauben ja gleichzeitig gelesen werden, auch wenn sie von verschieden Rebsorten stammen … mit der Konsequenz, dass manche vielleicht noch nicht reif sind, während andere vielleicht schon etwas drüber sind. Kommen Sie doch mit mir mit und lassen Sie uns gemeinsam diesen Wein entdecken.

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